Nach einem etwas spezielleren Einkauf heute in einem der 37 Häuser von Hans Rudolf habe ich mich genau mit der Frage beschäftigt, die man beim Lesen dieser Überschrift stellen muss: Was - zum Kuckuck - ist das???
Tja, findet es raus! Aber es ist zu einfach, als dass es diesmal Gummibären geben könnte.
Beim Ausprobieren mit meinen neusten Errungenschaften ist mir jedenfalls aufgefallen, dass ein Four Hand letztlich nicht soo viel anders funktioniert als ein Hannoveraner, und dass ein Pattsburgh sich in der Optik letztlich nicht wirklich vom Grantchester unterscheidet.
Wirklich anders geht nur ein Merowinger und ähnliches, aber erstens leb ich nicht in der Matrix (glaube ich zumindest) und zweitens trage ich nicht rot auf rot. Alles klar?
Donnerstag, 24. Juli 2008
Montag, 21. Juli 2008
Aufgelegt!!! Geschafft!!!!
Haa! Ich hab gewonnen! Gleich zweimal!
Es passiert ja immer mal, dass irgendwelche freundlichen Leute anrufen und einem Dinge anbieten, die man eventuell, eigentlich aber doch gar nie nicht braucht und man dann entweder gleich auflegt oder vorher "dankeschön aufwiedersehen" sagt. Versicherungen, Staubsauger, Umfragen und so weiter
Da ich ein paar Leute kenne, die solche Telefonierumfragen machen und weiß, dass das ein schwerer Job ist, lege ich eher selten gleich auf, sondern lass die ruhig ihr hübsches Angebot unterbreiten um dann fachkundig mein reiflich überlegtes Desinteresse zu bekunden.
Tja, heute war es andersrum und beinahe hätte ich laut telefonischer Auskunft eine Reise gewonnen. In die Türkei für 2 Personen. Klasse, nicht wahr?
Ohne Angabe des Geburtsdatums wäre die Übermittlung des Reisescheines allerdings nicht möglich gewesen, wie der nicht ganz akzentfrei sprechende Herr mir mitzuteilen versuchte. Über mein Nachfragen über diesen Sachverhalt und meine Vorschläge betreffs anderweitiger Gewinnübermittlungsmöglichkeiten war der dann schon nicht mehr so freundliche sprechende Herr offensichtlich so überrascht, dass ihm gleich der Hörer aus der Hand gefallen ist. Und genau in die Gabel.
Na das war mal schade...
Es passiert ja immer mal, dass irgendwelche freundlichen Leute anrufen und einem Dinge anbieten, die man eventuell, eigentlich aber doch gar nie nicht braucht und man dann entweder gleich auflegt oder vorher "dankeschön aufwiedersehen" sagt. Versicherungen, Staubsauger, Umfragen und so weiter
Da ich ein paar Leute kenne, die solche Telefonierumfragen machen und weiß, dass das ein schwerer Job ist, lege ich eher selten gleich auf, sondern lass die ruhig ihr hübsches Angebot unterbreiten um dann fachkundig mein reiflich überlegtes Desinteresse zu bekunden.
Tja, heute war es andersrum und beinahe hätte ich laut telefonischer Auskunft eine Reise gewonnen. In die Türkei für 2 Personen. Klasse, nicht wahr?
Ohne Angabe des Geburtsdatums wäre die Übermittlung des Reisescheines allerdings nicht möglich gewesen, wie der nicht ganz akzentfrei sprechende Herr mir mitzuteilen versuchte. Über mein Nachfragen über diesen Sachverhalt und meine Vorschläge betreffs anderweitiger Gewinnübermittlungsmöglichkeiten war der dann schon nicht mehr so freundliche sprechende Herr offensichtlich so überrascht, dass ihm gleich der Hörer aus der Hand gefallen ist. Und genau in die Gabel.
Na das war mal schade...
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Mittwoch, 16. Juli 2008
Der kleine und der große Klaus
Wundersame Dinge kommen einem in den Sinn, wenn es darum geht, sich kreative Sachen für Workshops auf Familienfreizeiten auszudenken.
Zugegebenermaßen: Ganz allein und zum ersten Mal ausgedacht habe ich mir die Sache nicht, aber für eine Familienfreizeit in Schweden ist der Bau von sogenannten Schwedenstühlen doch recht naheliegend.
Um dann auch wirklich gut vorbereitet zu sein, habe ich einen Prototypen konkret nach Anleitung gebaut. Und weil der ziemlich groß geworden ist, nochmal einen zweiten in abgewandeltem, handlicherem Format.
Wenngleich die Maxi-Version doch tatsächlich ein klein wenig mehr Fülligkeit zulässt (uiuiui), ist doch auch die Mini-Variante ziemlich bequem.
Im Übrigen: Fast nur Recycling-Material - alles Leisten aus alten Lattenrosten. Die sind nicht nur sehr stabil, sondern die verwendeten Querleisten machen die Sitzfläche gleich noch etwas ergonomischer.
Dazu ein Stückchen Stoff und jemand, der es einem einsäumt; 32 bzw. 28 Schrauben (25 und 35 mm), eine japanische Ryoba-Säge, ein rechter Winkel, ein Bleistift, ein Schrauber, Bohrer, etwas Schleifpapier und 30-40 Minuten Zeit.
Fertig ist die prima Lagerfeuer- oder -wie hier- Balkon-Sitzgelegenheit.
Zugegebenermaßen: Ganz allein und zum ersten Mal ausgedacht habe ich mir die Sache nicht, aber für eine Familienfreizeit in Schweden ist der Bau von sogenannten Schwedenstühlen doch recht naheliegend.
Um dann auch wirklich gut vorbereitet zu sein, habe ich einen Prototypen konkret nach Anleitung gebaut. Und weil der ziemlich groß geworden ist, nochmal einen zweiten in abgewandeltem, handlicherem Format.
Wenngleich die Maxi-Version doch tatsächlich ein klein wenig mehr Fülligkeit zulässt (uiuiui), ist doch auch die Mini-Variante ziemlich bequem.Im Übrigen: Fast nur Recycling-Material - alles Leisten aus alten Lattenrosten. Die sind nicht nur sehr stabil, sondern die verwendeten Querleisten machen die Sitzfläche gleich noch etwas ergonomischer.
Dazu ein Stückchen Stoff und jemand, der es einem einsäumt; 32 bzw. 28 Schrauben (25 und 35 mm), eine japanische Ryoba-Säge, ein rechter Winkel, ein Bleistift, ein Schrauber, Bohrer, etwas Schleifpapier und 30-40 Minuten Zeit.
Fertig ist die prima Lagerfeuer- oder -wie hier- Balkon-Sitzgelegenheit.
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Samstag, 5. Juli 2008
dicke Dinger

Irgendwer muss meinen Balkontomaten mal sagen, dass es Balkontomaten sind und dass sie gefälligst aufhören möchten zu wuchern und endlos Wasser zu saufen.
Die Vegetation auf meinen freiliegenden 12 Quadratmetern ist jedenfalls grad überaus üppig und nach einer vorsichtigen Schätzung kann ich aus den zwei Balkonkästen demnächst ca 150 Tomaten ernten.
Das Dumme an der Sache ist eigentlich, dass ich doch gar keine Tomaten mag! Waaaah!
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Donnerstag, 3. Juli 2008
schweißtreibendes
23:42 Uhr und 27 Grad im Wohnzimmer: das ist echt nicht mehr feierlich.
Kann mich eigentlich nicht erinnern, bisher schonmal beim Fernsehen geschwitzt zu haben...
Den heißesten Tag des Jahres hat die Mehrheit der deutschen schon hinter sich, für mich allerdings steht noch einiges bevor. Am Samstag nämlich kann man mich beim Offenen Abend in Oberfrohna erleben und demzufolge bin ich noch fleißig am Formulieren.
"Nützt ja nix - oder doch?" so lautet das von der veranstaltenden JG gewählte Thema und ich selbst habe dem als Predigttext flux den Psalm 73 zugeordnet. Tja, nix mit Jesus diesmal - oder doch?
Auf jeden Fall eine spannende Sache - vor allem für mich. Es dürfen Hände gefaltet werden, dass es gut wird und das was ich sage, nicht ganz in den gotischen Bögen der Oberfrohnaer Kirche verhallt ;o)
Mir stehen also noch ein paar heiße Vorbereitungsstunden bevor. Und weil das noch nicht reicht, sieht man mich am Sonntag gleich noch beim Familiengottesdienst samt Gemeindefest in Planitz. Glücklicherweise diesmal mit einer netten jungen Kollegin Carolin, die gerade ganz munter beim Formulieren einer Dialogpredigt ist, die wir heute Mittag vorbereitet haben. Da gehts dann um was ganz anderes; und letztlich doch um das gleiche.
Mal abgesehen von diesen nervenaufreibenden Veranstaltungen, die doch irgendwie auch spannend sind und Spaß machen, gehts mir doch im ganzen recht gut. Die Vorbereitungen für das Fest im August laufen gut und dank der Unterstützung vieler Helfer und wohlwollender Gäste haben wir aufgehört, uns allzuviele Sorgen zu machen.
So denn, die Tastatur beginnt zu kleben. Ich wünsche eine geruhsame Nacht und immer ein kühles Getränk in der Nähe!
Liebe Grüße, godblessyoutooooo!
Kann mich eigentlich nicht erinnern, bisher schonmal beim Fernsehen geschwitzt zu haben...
Den heißesten Tag des Jahres hat die Mehrheit der deutschen schon hinter sich, für mich allerdings steht noch einiges bevor. Am Samstag nämlich kann man mich beim Offenen Abend in Oberfrohna erleben und demzufolge bin ich noch fleißig am Formulieren.
"Nützt ja nix - oder doch?" so lautet das von der veranstaltenden JG gewählte Thema und ich selbst habe dem als Predigttext flux den Psalm 73 zugeordnet. Tja, nix mit Jesus diesmal - oder doch?
Auf jeden Fall eine spannende Sache - vor allem für mich. Es dürfen Hände gefaltet werden, dass es gut wird und das was ich sage, nicht ganz in den gotischen Bögen der Oberfrohnaer Kirche verhallt ;o)
Mir stehen also noch ein paar heiße Vorbereitungsstunden bevor. Und weil das noch nicht reicht, sieht man mich am Sonntag gleich noch beim Familiengottesdienst samt Gemeindefest in Planitz. Glücklicherweise diesmal mit einer netten jungen Kollegin Carolin, die gerade ganz munter beim Formulieren einer Dialogpredigt ist, die wir heute Mittag vorbereitet haben. Da gehts dann um was ganz anderes; und letztlich doch um das gleiche.
Mal abgesehen von diesen nervenaufreibenden Veranstaltungen, die doch irgendwie auch spannend sind und Spaß machen, gehts mir doch im ganzen recht gut. Die Vorbereitungen für das Fest im August laufen gut und dank der Unterstützung vieler Helfer und wohlwollender Gäste haben wir aufgehört, uns allzuviele Sorgen zu machen.
So denn, die Tastatur beginnt zu kleben. Ich wünsche eine geruhsame Nacht und immer ein kühles Getränk in der Nähe!
Liebe Grüße, godblessyoutooooo!
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Freitag, 13. Juni 2008
eildieweil
Die hohen Besucherzahlen auf meiner Seite (man muss alles im Verhältnis sehen) trotz mangelnder neuer Meldungen bringen mich beinahe in Verlegenheit.
Also sei hier wenigstens ein kleiner Gruß, der gerne beantwortet werden darf, dagelassen.
Am Wochenende sind wir zwei beide, also Almut und ich zu einer Hochzeit unterwegs. Nicht unsere zunächst, aber schonmal zum Kucken und Checkliste ergänzen ;o)
Infos zu diesem Event übrigens HIER und HIER.
Ich freu mich schon sehr drauf und bin natürlich gespannt. Außerdem is auch der Jensi dabei, den ich, sobald ich dies hier fertig geschrieben habe, vom Bahnhof abhole.
Was uns betrifft, und hier sind wieder Almut und meine Wenigkeit gemeint, so haben wir letztes Wochenende schonmal ein Ehe-Vorbereitungseminar in Berlin besucht.
Man kann ja über solche Sachen denken, was man will (und das wird ja auch getan) und als Mann ist man vermutlich generell etwas zurückhaltender in solchen Dingen... Uns jedenfalls hat die Zeit gut getan und wir sind uns, trotz der Tatache, dass die meisten Themen des Seminares für uns keine wirklich neuen Gesprächthemen waren, doch nun viel sicherer, dass wir auf einem guten Weg sind und uns gegenseitig zumindest nicht völlig fehleinschätzen.
Wer näheres über dieses Seminar erfahren möchte, frage doch bei Gelegenheit mal uns oder schaue aelbst bei Team F nach.
Nun denn. Die Zeit drängelt ein bisschen. Ich wünsch allen ein behütetes Wochenende! Bis denn mal wieder, godblessyoutooooo!
Also sei hier wenigstens ein kleiner Gruß, der gerne beantwortet werden darf, dagelassen.
Am Wochenende sind wir zwei beide, also Almut und ich zu einer Hochzeit unterwegs. Nicht unsere zunächst, aber schonmal zum Kucken und Checkliste ergänzen ;o)
Infos zu diesem Event übrigens HIER und HIER.
Ich freu mich schon sehr drauf und bin natürlich gespannt. Außerdem is auch der Jensi dabei, den ich, sobald ich dies hier fertig geschrieben habe, vom Bahnhof abhole.
Was uns betrifft, und hier sind wieder Almut und meine Wenigkeit gemeint, so haben wir letztes Wochenende schonmal ein Ehe-Vorbereitungseminar in Berlin besucht.
Man kann ja über solche Sachen denken, was man will (und das wird ja auch getan) und als Mann ist man vermutlich generell etwas zurückhaltender in solchen Dingen... Uns jedenfalls hat die Zeit gut getan und wir sind uns, trotz der Tatache, dass die meisten Themen des Seminares für uns keine wirklich neuen Gesprächthemen waren, doch nun viel sicherer, dass wir auf einem guten Weg sind und uns gegenseitig zumindest nicht völlig fehleinschätzen.
Wer näheres über dieses Seminar erfahren möchte, frage doch bei Gelegenheit mal uns oder schaue aelbst bei Team F nach.
Nun denn. Die Zeit drängelt ein bisschen. Ich wünsch allen ein behütetes Wochenende! Bis denn mal wieder, godblessyoutooooo!
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Montag, 26. Mai 2008
Von der Schwierigkeit, ein Geschenk zu machen
Heute habe ich mal was Verrücktes gemacht.
Die Idee dazu kam mir heute morgen beim Aufhängen der Unterhosen auf dem Balkon. Welch inspirierende Tätigkeit. (Ausprobieren!!!)
Na jedenfalls, meine geschätzten Nachbarn, die haben auch einen Balkon, genauso groß wie meiner, ca 12 Quadratmeter. Haben da auch einen Teppich und n Tisch und Stühle und so weiter.
Nur Balkonpflanzen haben sie noch keine.
Und während ich inzwischen jeden Morgen als erstes manchmal beinahe im Adamskostüm auf meinen Balkon stiefle und die Geranien nach neuen Blüten untersuche, den Abstand aller Efeu-Triebe bis zur nächsten Geländerstänge mit geübtem Kennerauge schätze, die Blattläuse liebevoll von den Margaritenblüten streichle und auch sonst aller Pflanzen Wachstum mit ebenso wachsendem Intresse bestaune, blieb der Balkon der Nachbarn bisher eher vegetationslos.
Ein paar künstliche Plastik-Hängepflanzen am von mir gesehen gegenüberliegenden Geländer kann man vernachlässigen und eine überdimensionierte Trompetenpflanze, besser: ein Trompetenbaum versucht, dem tristen Balkon mit den ersten Trieben Farbe zu geben. Von ein paar Moospflänzechen in der Regenrinne kann man nur bewusst schweigen.
Dacht ich mir: Warum nicht mal ein paar Blümchen verschenken!? Schließlich- und da krümmt sich schon der erste gedankliche Haken - nehmen sie doch in meinen Abwesenheitszeiten immer so treu meine Postpakete etc. entgegen.
Hat dann noch ein paar Stunden gedauert, aber bis 18:00 Uhr nannte ich mein "Geschenk" in Form einer Palette Geranien mein eigen. Noch vor dem Betreten meiner eigenen Wohnung nach dem Aufsuchen von Opis (sächsisch: Obi`s) Markt klingelte ich bei Nachbars, übrigens ein Seniorenehepaar, und wollte mein Geschenk überreichen.
Siehe da, die Tür öffnete sich und eine freundliche Frau - nämlich meine Nachbarin - kuckte erfreut durch den Türspalt.
"Ich wollte Ihnen gern eine kleine Freude machen!" sagt ich entschlossen und ließ mich gar nicht erst auf lange Diskussionen ein. Ein paar Blümchen für den Balkon, ein kleiner Anfang für die (ja schon vorhandenen Kästen)... Und so weiter.
Tatsächlich hab ich die Dame, wie ich schon erwartet hatte, ziemlich in Verlegenheit gebracht; aber das eigentlich verrückte war: sie mich inzwischen auch!
Es erschien mir beinahe unmöglich, wenn nicht gleich durch und durch albern, einfach so (und das war doch der eigentliche Plan) etwas zu verschenken und schließlich hörte ich mich sagen: "Na wenn Sie sich revanchieren möchten, könnten sie sich vielleicht im Sommer um meine Balkonpflanzen kümmern?"
Ok ok, das hätte ich die Nachbarsleute ohnehin irgendwann gefragt, aber das hätte noch gut Zeit gehabt. Und müsste - der Unmöglichkeit Spitze - doch tatsächlich ohne Zusammenhang zu meinem Geschenk bleiben können! Warum nur, warum konnte ich nicht einfach mal so was verschenken??
Verrückt!
Als diplomierter RelPäd., nun auch noch mit Diakonenzeugnis, fällt mir wie von selbst gleich ein Bezug zu größeren Dingen ein: Kann ich wirklich glauben, dass mir mal etwas geschenkt wird? Einfach so, aus Freundlichkeit oder Liebe geschenkt? Ohne Gegenleistung? Ohne dass ich irgendwo Blumen gießen soll oder mich sonstwie revanchieren kann??
Die Idee dazu kam mir heute morgen beim Aufhängen der Unterhosen auf dem Balkon. Welch inspirierende Tätigkeit. (Ausprobieren!!!)
Na jedenfalls, meine geschätzten Nachbarn, die haben auch einen Balkon, genauso groß wie meiner, ca 12 Quadratmeter. Haben da auch einen Teppich und n Tisch und Stühle und so weiter.
Nur Balkonpflanzen haben sie noch keine.
Und während ich inzwischen jeden Morgen als erstes manchmal beinahe im Adamskostüm auf meinen Balkon stiefle und die Geranien nach neuen Blüten untersuche, den Abstand aller Efeu-Triebe bis zur nächsten Geländerstänge mit geübtem Kennerauge schätze, die Blattläuse liebevoll von den Margaritenblüten streichle und auch sonst aller Pflanzen Wachstum mit ebenso wachsendem Intresse bestaune, blieb der Balkon der Nachbarn bisher eher vegetationslos.
Ein paar künstliche Plastik-Hängepflanzen am von mir gesehen gegenüberliegenden Geländer kann man vernachlässigen und eine überdimensionierte Trompetenpflanze, besser: ein Trompetenbaum versucht, dem tristen Balkon mit den ersten Trieben Farbe zu geben. Von ein paar Moospflänzechen in der Regenrinne kann man nur bewusst schweigen.
Dacht ich mir: Warum nicht mal ein paar Blümchen verschenken!? Schließlich- und da krümmt sich schon der erste gedankliche Haken - nehmen sie doch in meinen Abwesenheitszeiten immer so treu meine Postpakete etc. entgegen.
Hat dann noch ein paar Stunden gedauert, aber bis 18:00 Uhr nannte ich mein "Geschenk" in Form einer Palette Geranien mein eigen. Noch vor dem Betreten meiner eigenen Wohnung nach dem Aufsuchen von Opis (sächsisch: Obi`s) Markt klingelte ich bei Nachbars, übrigens ein Seniorenehepaar, und wollte mein Geschenk überreichen.
Siehe da, die Tür öffnete sich und eine freundliche Frau - nämlich meine Nachbarin - kuckte erfreut durch den Türspalt.
"Ich wollte Ihnen gern eine kleine Freude machen!" sagt ich entschlossen und ließ mich gar nicht erst auf lange Diskussionen ein. Ein paar Blümchen für den Balkon, ein kleiner Anfang für die (ja schon vorhandenen Kästen)... Und so weiter.
Tatsächlich hab ich die Dame, wie ich schon erwartet hatte, ziemlich in Verlegenheit gebracht; aber das eigentlich verrückte war: sie mich inzwischen auch!
Es erschien mir beinahe unmöglich, wenn nicht gleich durch und durch albern, einfach so (und das war doch der eigentliche Plan) etwas zu verschenken und schließlich hörte ich mich sagen: "Na wenn Sie sich revanchieren möchten, könnten sie sich vielleicht im Sommer um meine Balkonpflanzen kümmern?"
Ok ok, das hätte ich die Nachbarsleute ohnehin irgendwann gefragt, aber das hätte noch gut Zeit gehabt. Und müsste - der Unmöglichkeit Spitze - doch tatsächlich ohne Zusammenhang zu meinem Geschenk bleiben können! Warum nur, warum konnte ich nicht einfach mal so was verschenken??
Verrückt!
Als diplomierter RelPäd., nun auch noch mit Diakonenzeugnis, fällt mir wie von selbst gleich ein Bezug zu größeren Dingen ein: Kann ich wirklich glauben, dass mir mal etwas geschenkt wird? Einfach so, aus Freundlichkeit oder Liebe geschenkt? Ohne Gegenleistung? Ohne dass ich irgendwo Blumen gießen soll oder mich sonstwie revanchieren kann??
Mittwoch, 14. Mai 2008
Pfingstlerbande
Shalom, liebe ewig treue Post-Sucherinnen und -sucher,
Pfingsten kann einen schon begeistern! Besonders dann, wenn es gelingt, die ganze Familie in einem Ort und schließlich sogar auf und um eine(r) Gartenbank zu versammeln, was bei uns wahrlich nicht oft der Fall ist.
Nicht genug dessen, sogar die Familien und Partner/innen der Geschwister sind am Start. Und als kleiner Bonus noch der Onkel aus der Schweiz.
Ja, das war mein Pfingsten. Diesmal wahrlich entspannt. Keinen Dienst gehabt, keinen Laptop und keine Arbeit über die Feiertage mitgebracht. Einfach nur da sein, wohlfühlen und "Mit-Familie-Sein".
Das war echt schön!!

Pfingsten kann einen schon begeistern! Besonders dann, wenn es gelingt, die ganze Familie in einem Ort und schließlich sogar auf und um eine(r) Gartenbank zu versammeln, was bei uns wahrlich nicht oft der Fall ist.
Nicht genug dessen, sogar die Familien und Partner/innen der Geschwister sind am Start. Und als kleiner Bonus noch der Onkel aus der Schweiz.
Ja, das war mein Pfingsten. Diesmal wahrlich entspannt. Keinen Dienst gehabt, keinen Laptop und keine Arbeit über die Feiertage mitgebracht. Einfach nur da sein, wohlfühlen und "Mit-Familie-Sein".
Das war echt schön!!
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Mittwoch, 16. April 2008
Finstere Welten
Ich lenke mich mal wieder von der Arbeit ab.
Gerade bereite ich eine Stunde für eine Kindergruppe in Werdau vor, die ich vertretungsweise übernommen habe.
Das Problem: Mein Vorgänger hat mit einem Arbeitsheft über Paulus begonnen (Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg), das ich nun entweder dezidiert für schlecht befinde, oder aber fortführen sollte. Ich habe mich zunächst für letzteres entschieden, wenigstens um zu sehen, wie das mit den Kiddies läuft und weil ich in meinem jugendlichen Leichtsinn dacht: Sooo schlecht kann das ja gar nicht sein.
Naja, die zu bearbeitende Einheit dreht sich jedenfalls um Apg 13, 4-12, wo geschrieben steht, wie Paulus nebst Barnabas und Johannes Markus den armen Zauberer/falschen Propheten/Magier namens Elymas mit Blindheit schlägt (obwohl er schon so schlecht genug zu sehen scheint) und sich der römische Statthalter Sergjus Paulus letztlich aus lauter Beeindruckung über dieses Ereignis bekehren lässt.
Soweit so gut. Die Geschichte steht nunmal da und ich werd sie mit einer Art Bodenbild auch erzählen.
Im Arbeitsheft schließt sich jetzt eine kleine Einheit über Okkultismus an. Laut verlagseigenem Lehrplan wird die Welt in natürlich-sichtbare, natürlich-unsichtbare und übernatürliche Welt geteilt. Die übernatürliche Welt wiederum wird in die Bereiche Licht und Finsternis gegliedert.
Dem Reich der Finsternis werden dann auch Horoskope, Wahrsagereien und all diese Dinge (wahrscheinlich auch Harry Potter und Herr der Ringe) zugeordnet.
Nun frage ich mich doch tatsächlich, ob die Welt so einfach zu verstehen ist, wie sie hier, ausschnittsweise, beschrieben wird. Was ist von solchem Arbeitsmaterial zu halten?
Letztlich habe ich mich entschlossen, das Zeug mit den Kindern anzukucken, und sie mal ehrlich nach ihrer Meinung zur Sache zu befragen. Echte Fragen mit Kindern bedenken - das war doch das Ziel, oder?
Übrigens ist mir zu jenem oben genannten Verlag gleich ein sogenanntes "katechetisches Büchlein" eingefallen, in welchem ich erst am Montag geblättert habe. Da stand auch drin, dass die Kindertaufe keine richtige Taufe ist. Punkt. Und dass die Erwachsenentaufe demzufolge auch keine Wiedertaufe ist. Noch ein Punkt. Uff!
Dieses Buch gehört NICHT MIR und ich habe es in der Bibliothek anschließend in die Rubrik "Sekten/Gefährliche Kulte" eingeordnet.
Gerade bereite ich eine Stunde für eine Kindergruppe in Werdau vor, die ich vertretungsweise übernommen habe.
Das Problem: Mein Vorgänger hat mit einem Arbeitsheft über Paulus begonnen (Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg), das ich nun entweder dezidiert für schlecht befinde, oder aber fortführen sollte. Ich habe mich zunächst für letzteres entschieden, wenigstens um zu sehen, wie das mit den Kiddies läuft und weil ich in meinem jugendlichen Leichtsinn dacht: Sooo schlecht kann das ja gar nicht sein.
Naja, die zu bearbeitende Einheit dreht sich jedenfalls um Apg 13, 4-12, wo geschrieben steht, wie Paulus nebst Barnabas und Johannes Markus den armen Zauberer/falschen Propheten/Magier namens Elymas mit Blindheit schlägt (obwohl er schon so schlecht genug zu sehen scheint) und sich der römische Statthalter Sergjus Paulus letztlich aus lauter Beeindruckung über dieses Ereignis bekehren lässt.
Soweit so gut. Die Geschichte steht nunmal da und ich werd sie mit einer Art Bodenbild auch erzählen.
Im Arbeitsheft schließt sich jetzt eine kleine Einheit über Okkultismus an. Laut verlagseigenem Lehrplan wird die Welt in natürlich-sichtbare, natürlich-unsichtbare und übernatürliche Welt geteilt. Die übernatürliche Welt wiederum wird in die Bereiche Licht und Finsternis gegliedert.
Dem Reich der Finsternis werden dann auch Horoskope, Wahrsagereien und all diese Dinge (wahrscheinlich auch Harry Potter und Herr der Ringe) zugeordnet.
Nun frage ich mich doch tatsächlich, ob die Welt so einfach zu verstehen ist, wie sie hier, ausschnittsweise, beschrieben wird. Was ist von solchem Arbeitsmaterial zu halten?
Letztlich habe ich mich entschlossen, das Zeug mit den Kindern anzukucken, und sie mal ehrlich nach ihrer Meinung zur Sache zu befragen. Echte Fragen mit Kindern bedenken - das war doch das Ziel, oder?
Übrigens ist mir zu jenem oben genannten Verlag gleich ein sogenanntes "katechetisches Büchlein" eingefallen, in welchem ich erst am Montag geblättert habe. Da stand auch drin, dass die Kindertaufe keine richtige Taufe ist. Punkt. Und dass die Erwachsenentaufe demzufolge auch keine Wiedertaufe ist. Noch ein Punkt. Uff!
Dieses Buch gehört NICHT MIR und ich habe es in der Bibliothek anschließend in die Rubrik "Sekten/Gefährliche Kulte" eingeordnet.
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Dienstag, 15. April 2008
nach wie vor
mal abgesehen davon, dass meine Anfrage unter http://disciplethirteen.blogspot.com/2008/03/soll-ich-oder-soll-ich-nicht.html vermutlich vielfach missverstanden wurde, habe ich nun endlich auf die Beta-Blogger-Variante umgestellt und kann nun all die Tools nutzen, mit denen auch andere Blog-Fanatiker ihre Side-Bars vollstopfen. (Labels, Umfragen, Bücherlisten etc.)
Wunder was, ich habe eine dreiviertel Stunde gebraucht, damit meine Seite wenigstens wieder so ähnlich aussieht wie vorher. Also: Viel Arbeit für wenig Veränderung. Das ist ja wie bei Kirchens...
Jedenfalls war das Problem eigentlich, dass von den angebotenen Vorlagen eigentlich nur DIESE HIER einen so dunklen Hintergrund hat, dass man auch blaue und rote Schrift gut lesen kann, die ich ja ungünstigerweise öfters verwendet habe. Nuja, und ein paar Posts hats auch im Layout ziemlich verändert... aber wer liest das schon noch...
Wenn mich nochmal der Rappel packt, wird sich hier vielleicht demnächst das eine oder andere SICHTBAR verändern. Hehe.
Bis dahin: Bleibt alle behütet und klickt weiter fleißig auf meine Seite und treibt die Besucherzahlen in die Höhe!
Wunder was, ich habe eine dreiviertel Stunde gebraucht, damit meine Seite wenigstens wieder so ähnlich aussieht wie vorher. Also: Viel Arbeit für wenig Veränderung. Das ist ja wie bei Kirchens...
Jedenfalls war das Problem eigentlich, dass von den angebotenen Vorlagen eigentlich nur DIESE HIER einen so dunklen Hintergrund hat, dass man auch blaue und rote Schrift gut lesen kann, die ich ja ungünstigerweise öfters verwendet habe. Nuja, und ein paar Posts hats auch im Layout ziemlich verändert... aber wer liest das schon noch...
Wenn mich nochmal der Rappel packt, wird sich hier vielleicht demnächst das eine oder andere SICHTBAR verändern. Hehe.
Bis dahin: Bleibt alle behütet und klickt weiter fleißig auf meine Seite und treibt die Besucherzahlen in die Höhe!
Freitag, 4. April 2008
Einfach wär zu einfach
Tja, die meisten der potentiellen Leser haben also schon ein bisschen rumgerätselt. Vorratsschrank ist natürlich nicht falsch, aber auch nicht des Rätsels Lösung.
Hier kommt also noch ein kleiner Hint:

Es gibt Gummibären!
Hier kommt also noch ein kleiner Hint:
Es gibt Gummibären!
Donnerstag, 3. April 2008
Montag, 31. März 2008
Soll ich oder soll ich nicht???
So denn.
14 Besucher innerhalb von weniger als 20 Stunden rechtfertigen doch gleich noch einen neuen Eintrag.
Gestern abend habe ich im Blogger-Wahn hin-und wieder her überlegt, ob ich mich nun endlich für so eine neue Blog-Vorlage entscheide oder besser doch nicht.
Die Sache wäre dann eben viel leichter zu handhaben, aber meine ganzen mühsam gebastelten, eher auf Experimentierniveau entdeckten Änderungen in der Vorlage wäre eben futsch.
Hmm. Was soll ich machen? Ändern oder nicht??n
Noch nicht mal eine Umfrage kann ich hier ohne weiteres einfügen...
14 Besucher innerhalb von weniger als 20 Stunden rechtfertigen doch gleich noch einen neuen Eintrag.
Gestern abend habe ich im Blogger-Wahn hin-und wieder her überlegt, ob ich mich nun endlich für so eine neue Blog-Vorlage entscheide oder besser doch nicht.
Die Sache wäre dann eben viel leichter zu handhaben, aber meine ganzen mühsam gebastelten, eher auf Experimentierniveau entdeckten Änderungen in der Vorlage wäre eben futsch.
Hmm. Was soll ich machen? Ändern oder nicht??n
Noch nicht mal eine Umfrage kann ich hier ohne weiteres einfügen...
Sonntag, 30. März 2008
Ich lebe noch!
Ja wenigstens das wollte ich hier nach einem langen und tiefgründigen Schweigen doch mal gesagt haben.
Diesmal, auch ohne mich dem lächerlichen Versuch hinzugeben, die Ereignisse der vergangenen Wochen zusammenfassen zu wollen...
Jedenfalls können Almut und ich inzwischen ein bisschen Skifahren (gelernt in sulzigem Kunstschnee am großen Arber im Bayrischen Wald) und wir haben wichtige Termine für dieses Jahr ausgeknobelt.
Wenn das mal nichts ist!
Ansonsten weiß ich grad nicht so ganz wo hinten und vorne ist. Eigentlich ist es nicht so, dass ich WAHNsinnig viel zu tun hätte, nur die Vielzahl der Einsatzorte und Zielgruppen ist ganz schön belastend. Vorrübergehend bin ich jetzt in 6 Gemeinden in Aktion, wenngleich an kaum einem Ort mehr als 2 mal pro Woche.
Da gelingt es mir zur Zeit gerade so, den kontinuierlichen Betrieb aufrecht zu erhalten. Für konzeptionelle Überlegungen, Innovationen und Reformen fehlt mir nur grad weniger die Zeit, als vielmehr die Nerven. Vielleicht ist das auch der Grund, dass hier in letzter Zeit so wenig zu lesen war.
Da bewundere ich doch ab und an den guten Stephanus, den ersten Diakon sozusagen, der voll Glauben und Heiligem Geist einfach mal die Dinge angepackt hat, wie sie eben gerade lagen.
Würde mir jedenfalls gern öfter ne Scheibe von diesem abschneiden.
Diesmal, auch ohne mich dem lächerlichen Versuch hinzugeben, die Ereignisse der vergangenen Wochen zusammenfassen zu wollen...
Jedenfalls können Almut und ich inzwischen ein bisschen Skifahren (gelernt in sulzigem Kunstschnee am großen Arber im Bayrischen Wald) und wir haben wichtige Termine für dieses Jahr ausgeknobelt.
Wenn das mal nichts ist!
Ansonsten weiß ich grad nicht so ganz wo hinten und vorne ist. Eigentlich ist es nicht so, dass ich WAHNsinnig viel zu tun hätte, nur die Vielzahl der Einsatzorte und Zielgruppen ist ganz schön belastend. Vorrübergehend bin ich jetzt in 6 Gemeinden in Aktion, wenngleich an kaum einem Ort mehr als 2 mal pro Woche.
Da gelingt es mir zur Zeit gerade so, den kontinuierlichen Betrieb aufrecht zu erhalten. Für konzeptionelle Überlegungen, Innovationen und Reformen fehlt mir nur grad weniger die Zeit, als vielmehr die Nerven. Vielleicht ist das auch der Grund, dass hier in letzter Zeit so wenig zu lesen war.
Da bewundere ich doch ab und an den guten Stephanus, den ersten Diakon sozusagen, der voll Glauben und Heiligem Geist einfach mal die Dinge angepackt hat, wie sie eben gerade lagen.
Würde mir jedenfalls gern öfter ne Scheibe von diesem abschneiden.
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Montag, 3. März 2008
Jede Menge Gemeinschaft
Ganz schön lange her seit dem letzten Eintrag. Wieder will ich wenigstens die letzten Ereignisse bündeln, weil alles andere ohnehin niemals fertig werden würde.
Die letzten beiden Wochen waren bei mir, wie die Überschrift schon verraten könnte, von überdurchschnittlich hohem Anteil an Gemeinschaft(en) geprägt.
Vorletztes Wochenende fand die zweite der beiden Einsegnungsrüstzeiten, genauer genommen Einsegnungs-Vorbereitungsrüstzeiten in Moritzburg statt, deren Finale im Mai die Einsegnung in die Moritzburger Diakoninnen- und Diakonengemeinschaften sein wird.
Das ist sozusagen eine "geistige Dienstgemeinschaft" von grundlegend bis fachspezifisch theologisch ausgerüsteten Gemeindepädagogen, Sozialpädagogen und anderem himmlischen Bodenpersonal, die sich zu einer Gemeinschaft zusammengefunden haben, die sie aus ihrem Einzelkämpfertum herausholt und deutlich macht, dass wir uns alle im Auftrag von etwas viel Größerem sehen (für die Evangelikalen: hier ist GOTT gemeint!) und gegenseitig unterstützen und tragen können.
Als in Moritzburg ordnungsgemäß geexter Student habe ich quasi die Zugangsvoraussetzungen erfüllt und freue mich nicht nur darauf, die Gemeinschaft demnächt kräftig zu verjüngen, sondern auch ein bisschen mitzumischen. Wer meiner feierlichen Aufnahme sowie der von 17 anderen Kandidaten gern beiwohnen kann und möchte, möge sich am 16. Mai um 14.00 Uhr in der Moritzburger Kirche einfinden.
Die letzten beiden Wochen waren bei mir, wie die Überschrift schon verraten könnte, von überdurchschnittlich hohem Anteil an Gemeinschaft(en) geprägt.
Vorletztes Wochenende fand die zweite der beiden Einsegnungsrüstzeiten, genauer genommen Einsegnungs-Vorbereitungsrüstzeiten in Moritzburg statt, deren Finale im Mai die Einsegnung in die Moritzburger Diakoninnen- und Diakonengemeinschaften sein wird.
Das ist sozusagen eine "geistige Dienstgemeinschaft" von grundlegend bis fachspezifisch theologisch ausgerüsteten Gemeindepädagogen, Sozialpädagogen und anderem himmlischen Bodenpersonal, die sich zu einer Gemeinschaft zusammengefunden haben, die sie aus ihrem Einzelkämpfertum herausholt und deutlich macht, dass wir uns alle im Auftrag von etwas viel Größerem sehen (für die Evangelikalen: hier ist GOTT gemeint!) und gegenseitig unterstützen und tragen können.
Als in Moritzburg ordnungsgemäß geexter Student habe ich quasi die Zugangsvoraussetzungen erfüllt und freue mich nicht nur darauf, die Gemeinschaft demnächt kräftig zu verjüngen, sondern auch ein bisschen mitzumischen. Wer meiner feierlichen Aufnahme sowie der von 17 anderen Kandidaten gern beiwohnen kann und möchte, möge sich am 16. Mai um 14.00 Uhr in der Moritzburger Kirche einfinden.
Noch mehr Gemeinschaft gabs, abgesehen von der Gemeinschaft auf Corinna`s Geburtstagsparty am 23.02. und der Gemeinschaft an Bärbels& Markus Frühstückstisch gleich im Anschluss an diese Rüstzeit auf der "Weiterbildung für Gemeindepädagogen im ersten Dienstjahr".
Dort versammelte sich, ebenfalls in Moritzburg, die gar nicht so unbiblische Zahl (man vergleiche zum Beispiel Gen 47,28, 1. Kön 14,21 oder Jer 32,9) von 17 Gemeindepädagogen/Referenten und Katecheten zur Reflexion, zum Ideenaustausch, zu dienstlichen Startfreuden und -schwierigkeiten und, natürlich- auch zur Gemeinschaft.
Von Montag bis Mittwoch also gings um unser Zeitmanagement (meins: eher mittelmäßig), Jugendarbeit, Kinderkreuzwege, Stille-Übungen und vieles mehr. Eine gute und erbauliche Zeit, ein sehr angenehmes Miteinander und NOCH mehr Gewissheit, kein vermisst gemeldetes Alphatier zu sein.
Nach nur kurzer Pause gings am Freitag nach Schwarzenshof bei Rudolstadt zur JuMiTa, der jährlich stattfindenden Jugendmitarbeitertagung des Kinder- und Jugendwerkes der evangelisch-methodistischen Kirche. Auch das war eine schöne Zeit des Austausches und der Ermutigung, der Blödeleien, aber auch der mitunter konzentrierten und vielfältigen Arbeit am "Sozialen Bekenntnis" der EMK.
Und auch hier: viel Gemeinschaft.
Ohne Pause düsten wir, wobei das WIR hier die Planitzer Jugend meint, beinahe direkt von Schwarzenhof nach Schneeberg, wo uns am Sonntagabend ein Konzert mit Spinning Wheel
erwartete. Zugebenermaßen war mein Maß an erträglicher Gemeinschaft inzwischen soweit ausgereizt, dass ich wenigstens 2mal ein halbes Lied lang eingedöst bin, aber letztlich war auch das ein gutes Erlebnis in Gemeinschaft.
Inzwischen habe ich mit der Zwickauer Kinderkirchenbande heute nachmittag noch das letzte hier zu bechreibende Gemeinschaftserlebnis hinter mich gebracht, wobei es heute eher um Freundschaft ging und ich wirklich überrascht war, wie tiefgründig die Kids heute MITeinander geredet haben (abgesehen von einigen unerfreulichen Eskalationen dieser kleinen Gemeinschaft).
Wie auch immer, Gemeinschaft empfinde ich als etwas absolut lebensnotwendiges. Das wurde schon klar, als Adam anfing sich zu langweilen. Und auch wenn nicht jede Gemeinschaft für ewig zu gelingen scheint, so bleibt doch die tiefe Sehnsucht nach dem Miteinander mit den Mitmenschen.
MIT-Menschen, was ein lustiges Wort....
Dort versammelte sich, ebenfalls in Moritzburg, die gar nicht so unbiblische Zahl (man vergleiche zum Beispiel Gen 47,28, 1. Kön 14,21 oder Jer 32,9) von 17 Gemeindepädagogen/Referenten und Katecheten zur Reflexion, zum Ideenaustausch, zu dienstlichen Startfreuden und -schwierigkeiten und, natürlich- auch zur Gemeinschaft.
Von Montag bis Mittwoch also gings um unser Zeitmanagement (meins: eher mittelmäßig), Jugendarbeit, Kinderkreuzwege, Stille-Übungen und vieles mehr. Eine gute und erbauliche Zeit, ein sehr angenehmes Miteinander und NOCH mehr Gewissheit, kein vermisst gemeldetes Alphatier zu sein.
Nach nur kurzer Pause gings am Freitag nach Schwarzenshof bei Rudolstadt zur JuMiTa, der jährlich stattfindenden Jugendmitarbeitertagung des Kinder- und Jugendwerkes der evangelisch-methodistischen Kirche. Auch das war eine schöne Zeit des Austausches und der Ermutigung, der Blödeleien, aber auch der mitunter konzentrierten und vielfältigen Arbeit am "Sozialen Bekenntnis" der EMK.
Und auch hier: viel Gemeinschaft.
Ohne Pause düsten wir, wobei das WIR hier die Planitzer Jugend meint, beinahe direkt von Schwarzenhof nach Schneeberg, wo uns am Sonntagabend ein Konzert mit Spinning Wheel
erwartete. Zugebenermaßen war mein Maß an erträglicher Gemeinschaft inzwischen soweit ausgereizt, dass ich wenigstens 2mal ein halbes Lied lang eingedöst bin, aber letztlich war auch das ein gutes Erlebnis in Gemeinschaft.
Inzwischen habe ich mit der Zwickauer Kinderkirchenbande heute nachmittag noch das letzte hier zu bechreibende Gemeinschaftserlebnis hinter mich gebracht, wobei es heute eher um Freundschaft ging und ich wirklich überrascht war, wie tiefgründig die Kids heute MITeinander geredet haben (abgesehen von einigen unerfreulichen Eskalationen dieser kleinen Gemeinschaft).
Wie auch immer, Gemeinschaft empfinde ich als etwas absolut lebensnotwendiges. Das wurde schon klar, als Adam anfing sich zu langweilen. Und auch wenn nicht jede Gemeinschaft für ewig zu gelingen scheint, so bleibt doch die tiefe Sehnsucht nach dem Miteinander mit den Mitmenschen.
MIT-Menschen, was ein lustiges Wort....
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