Montag, 9. März 2009

Ich bin runterladbar

schalom ihr lieben Leserinnen und außen. Wollt ihr Hörer werden? Die Predigt des letzten Sonntages kann man runterladen von unserer Gemeindehomepage http://www.friedenskirche-zwickau.de/Zwickau/index.htm.

(rechte Spalte, Sonntag, 8. März 2009 --> Rechtsklick, Speichern unter...)

Comments welcome!

Donnerstag, 26. Februar 2009

Brief statt Bier

Tag 2 und ich halte tapfer durch.
Was bisher keine Kunst war. Jedenfalls habe ich nun auch eine zweite Fastenaktion reanimiert, nämlich, irgendwelchen Leuten Karten zu schreiben. Jeden Tag eine.
Ob meine poetischen Ergüsse letztlich ein gutes Feierabendbierchen ersetzen können, weiß ich noch nicht, aber einen Versuch ist es ja wert.
Damit auch die Blogleserschaft was von der Aktion hat, dürfen per Kommentar Adressen oder ähnliches eingetragen werden und ich schreibe EUCH! Ja, echt!!! Sogar Dir, Katja *lol*
Also los gehts. Vielleicht steckt es ja an.

Falls irgenjemand eine Fastenaktion plant, in der es darum geht, anderen Menschen Dinge von ihrer Amazon-Wunschliste zu schenken - da würde dann ICH mich anmelden. Meine Liste findet Ihr <--- links. ;o)

Bleibt behütet!

Mittwoch, 25. Februar 2009

Aschermittwoch und Bier im Sonderangebot

Da hatte ich nun die großartige und möglicherweise auch mutige Idee, die diesjährige Fastenzeit mal ohne Bier um die Runden zu bringen und die noch größerartige Idee, den verlockenden Bierkasten unter dem Kühlschrank durch einen gleichgroßen Kasten Bionade zu ersetzen. Ich also bei Globus vorbeigetigert... und muss entdecken: mein Lieblingsbier WICKÜLER ist im Sonderangebot!
Eeeeeeh, 6,50 Euro der Kasten!!! (das is bald billiger als die Sterni-Plärre)
Echtes Dilemma!!!!

Also was getan? Bionadenkasten gekauft.... Wickülerkasten gekauft. Bionadenkasten unter den Kühlschrank, Wickülerkasten in den Keller. Schließlich faste ich ja keine Sonderangebote!

Außerdem heute meine kleinen Wilden in der Kinderkirche empfangen wollen. Den halben Tag geschwitzt und sonstwas ausgedacht, fiebernd zur Kirche gefahren. Und???
Die drei allergrößten Chaoten, die ich beim Programm-ieren besonderes im Blick hatte, sind nicht da!!
Mischung zwischen Ärger und Freude: Die Stunde hat so in jedem Fall funktioniert, aber ich weiß nicht, ob die 3 Räuber auch ins Konzept gepasst hätten und auch für sie das passende gewesen wäre.
Übrigens: Erstaunt war ich, wie schwer es den Kindern zum Schluss fiel, sich etwas einfallen zu lassen, wie sie ihren Eltern oder Geschwistern eine Freude machen könnten. Sie müssen ja nicht wie Jesus bei seinen Freunden mit der Fußwaschschüssel und einer Schürze antanzen, aber IRGENDETWAS sollte einem doch schon in den Sinn kommen, oder??

Donnerstag, 19. Februar 2009

Gedankenwirrwarr

Wie schon mehrfach mündlich und etwas seltener auch schriftlich bemerkt, ist nicht jede Denkung und Ideesamkeit dazu geeignet, hier veröffentlicht zu werden.

Während ich sonst eher ein Mensch der Gegenwart bin (bei meinem siebförmigen Gedächtnis bleibt auch kaum etwas anderes übrig, haha) hat mich in den vergangenen Tagen eher die Zukunft beschäftigt.
Wo der Weg so hingeht, was ich will, wo Gott mich braucht... auch, wo ich gebraucht werden will. Manche Ideen sind ziemlich anstrengend und nicht jeder Anlass, darüber nachzudenken ist gleichermaßen erfreulich.
Nebenbei beschäftigt mich passenderweise eine Predigt zu Markus 8, 31-38. Ein Text, der Jesus als einen Typen in den Mittelpunkt stellt, der nur auf das Kreuz hin lebt, ja der geboren zu sein scheint, um zu leiden und damit das Leid zu überwinden. Wir sollen ihm das nachtun - heureka, wenn wir uns seine disciples und Nachfolger nennen wollen. Eine krasse Forderung!

Bin wie immer noch nicht fertig (ist ja auch erst Donnerstag), aber die Konsequenz des Textes ist doch erstmal recht... radikal.

Montag, 26. Januar 2009

Endlich...!

Gleich ein paar "Endlichs..." erfüllen sich heute.

Endlich mach ich hier mal wieder einen Eintrag!
Endlich hab ich meine Laufschuhe mal wieder benutzt!
Endlich habe ich meine Geburtsurkunde wieder!
Endlich ... ist auch die Zeit der Twenties, aber das hat noch zwei drei Tage...

Im Einzelnen: Zum Eintrag an sich ist wohl nichts weiter zu sagen, außer dass mich eine gewisse Blog-Lethargie befallen zu haben scheint, die alle meine Erlebnisse entweder zu schnell in Vergessenheit geraten ließ oder aber als des Bloggens nicht würdig qualifizieren ließ. Dass letzteres im Einzelnen sicherlich der Unwahrheit entspricht, wollen wir hier nicht weiter ausdiskutieren.

Endlich war ich mal wieder joggen! Nachdem der Frost mich zuletzt erschaudern und bis auf weiteres lauf-faul werden ließ, habe ich heute das erste Mal seit langem wieder den Zwickauer Schwanenteich umrundet und dann auch gleich die üblichen fünfmal. Dass meine Zeit nicht wirklich schlechter als die letzte ist, zeigt letztlich nur, dass noch Potentiale rauszuholen sind.
Ein bisschen bescheiden wars heute trotzdem: die Kälte war zwar auszuhalten, aber die Wege wenigstens zur Hälfte überfroren und wenig gestreut, währenddessen mein Schuhprofil sich zuverlässig und kontinuierlich in eine glatte Oberfläche verwandelt hatte. Ätz.

Endlich habe ich ein paar Dokumente wieder, die ich noch gar nicht vermisst hatte!
Hat mich doch kurz nach 3 eine Dame aus der Kinderbibliothek angerufen, wo ich zuletzt im Oktober 2008 Bücher für die Kindergruppen ausgeliehen hatte.
Ein Mädchen hätte gerade ein Buch zurückgegeben und darin meine Geburtsurkunde gefunden!
Wie gesagt, vermisst hatte ich den einzigen schriftlichen Nachweis meiner Menschwerdung, genausowenig wie die ebenfalls enthaltene Tauf- und Konfirmationsurkunde noch nicht. Aber würde ich sie denn einmal suchen, so wäre die Kinderbibliothek wohl der so ziemlich letzte Ort gewesen, wo ich nachgefragt hatte. Jedenfalls hatte mein Vater mir die Dokumente im Herbst letzten Jahres übergeben und ich muss sie wohl zum Transport und Knickschutz in eins der Bücher gelegt haben, wo sie dann ein wenig in Vergessenheit gerieten. Verrückt verrückt! Aber so kann ich sagen, dass zumindest für einige Monate, in denen meine Existenz nach deutschem Recht allerdings als ungesichert gelten muss, meine Schriftstücke einen Platz in der Bibliothek gefunden haben. Wer weiß, wann das zum nächsten Mal passiert?

Endlich... ist wie gesagt auch die Zeit der wilden Zwanziger, auf die aber ohne auch nur eine Sekunde der Unterbrechung die wilden Dreißiger folgen.
Dieses sagenhafte Event bedarf der reflektierten Auseinandersetzung, weshalb hiermit als "Blog-Leser-Bonus folgende Information verbreitet wird:


Da die Therapieplätze nicht nur begrenzt, sondern auch teuer sind, wird um vorherige Rückmeldung gebeten. Alle Krankenkassen werden akzeptiert!
So denn, Schi heil, liebe Freunde. Es verbleibt wie immer herzlich grüßend Euer Philipp
godblessyoutooooo!

Freitag, 9. Januar 2009

Dienstag, 9. Dezember 2008

Laufen macht die Rübe frei

Wie zu erwarten war, habe ich mir inzwischen so ein lustiges IPod Sport Kit gekauft und trabe nun regelmäßig (mal mehr mal weniger) hoch motiviert um den Zwickauer Schwanenteich.

Um mich selbst ein bisschen anzuspornen - öffentlicher Druck und so- habe ich eine neue Kategorie in der Sidebar eingerichtet, wo man meine Fort- oder Rückschritte verfolgen kann ;o)

Eigentlich suche ich noch nach Laufkollegen, die ein ähnliches Tempo auf die Beine bekommen. Falls unter den werten Lesern mal jemand aus der Nähe kommen sollte.... Vielleicht schaffe ich ja doch irgendwann mal einen Halbmarathon?

Hatte außerdem- unterwegs, wo sonst- die Idee, wir könnten doch für die Gemeinde oder ne Jugendgruppe oder unsere Arbeit mit Kindern irgendwann mal einen Benefizlauf veranstalten. Also: Wir suchen nach Sponsoren, tragen deren Werbung spazieren, veranstalten einen kleinen lokalen Medienrummel und einen dazugehörigen Wettkampf. Und jeder Sponsor verpflichtet sich, für jede zurückgelegte Runde eines oder mehrerer Läufer einen bestimmten Geldbetrag zu spenden.
Fehlen dann nur noch ein paar Läufer, die mitmachen...

In Borna, meinem derzeitigen Elternhaus ist eine ganz ähnliche Aktion, allerdings weniger gemeinnützig, als "Zwiebellauf" bekannt. Find ich witzig.

Montag, 8. Dezember 2008

alles im grünen Bereich

warum?
weiß auch nicht.
Mir gehts grad guuut

Dienstag, 2. Dezember 2008

Deutschland hat die Pocken!

Das könnte man zumindest denken, wenn wenn man sich das aktuelle Karten-Overlay meines Blogs für die letzten beiden Monate ansieht.
So toll dieses Tool auch ist, umso mehr grüble ich doch darüber nach, wer denn diese absichtlichen und zufälligen Leser wohl alle sein mögen????

Also, wenn sich jemand bekennen möchte, dass er zb. in Xanten, Trier oder Oldenburg auf meine Seite geraten ist, lasst doch mal einen Kommentar da ;o)

Ansonsten ist bei mir grad ziemliche Ruhe eingekehrt, obwohl ich mir gerade über Lärm und Krawall Gedanken mache, denn das ist das Thema unseres Jugendtreffs in Planitz am Freitag.
Vielleicht später noch ein paar Sätze dazu.

Grüße, und bleibt behütet!

Freitag, 28. November 2008

Jahreswechsel

Schon wieder hat mich der Adventskalender -der doch immer noch nicht begonnen hat- auf eine Idee gebracht: Wir feiern den Start ins neue Kirchenjahr!

Am Sonntag ist nämlich schon wieder Familiengottesdienst, diesmal in Schönfels. Ich würde gern mit der kleinen, familiären Gemeinde resümieren, hoffen, beten und das neue Jahr feiern. Mal fern einer monologen Predigt?
Bin zugegebenermaßen etwas von mir selbst verunsichert - ob es funktioniert? Es scheint so einfach (mal keine lange Predigt vorbereiten), aber doch so... spontan und unabsehbar. Hmm...


Über das Brot des Lebens haben wir im Übrigen einen ziemlich witzigen, aber doch inhaltsreichen Gottesdienst gestaltet. Wir haben eine Menge über die Bedeutung des Brotes gelernt und dann überlegt, was es denn nun heißen könnte, wenn Jesus diese Bedeutung auch für sich vereeinnahmt - is ja schon ein starkes Stück!
Wir hatten jedenfalls alle viel Spaß und es war eine wunderbare Atmosphäre. Eine Mutter hatte sogar frische kleine Brote gebacken, die wir innerhalb des Gotrtesdienstes verteilt haben. Ein Gottesdienst für alle Sinne also -na was will man denn mehr?

Samstag, 15. November 2008

Brot des Lebens

Morgen ist Familiengottesdienst in Altenburg. Eine Art Symbol-Gottesdienst zum Thema Brot. Und ich bin natürlich mal wieder noch NICHT fertig. Auch wenn der verbleibende Part gar nicht so umfangreich ist, weil ein kleines Anspiel, eine kleine Sprechmotette und eine Psalmbearbeitung schon vieles deutlich machen, so verdaue ich doch gerade die Tatsache, dass Jesus solche wundersamen Sachen gesagt hat wie: Ich bin das Brot des Lebens.

Eigentlich ganz schön krass, dass jemand so was raushaut. Und wunderbar, dass auch Kinder ganz schön viel davon verstehen können.
Ich überlege schon eine ganze Weile, welcher Teil des Bildes mir am besten gefällt: Dass es - ganz ganz frisch- nicht nur heiße Ware, sondern auch schwer verdaulich ist? Dass man Brot gut teilen kann? Dass es gut schmeckt mit Butter und SALZ, das doch auch wir sein sollen? Dass in der größten Not die Wurscht schmeckt auch ohne Brot, dann aber die Grundlage fehlt? Dass Brot eine ziemlich geniale Sache ist? Oder aber: Dass wir uns alle eine Scheibe davon abschneiden könnten.

Naja... erstmal kleine Bötchen backen. Bis dann, godblessyoutoo!

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Immer, wenn das Telefon nicht klingelt...

...weiß ich, es ist für mich!

Gerade war der Postbote da und hat meine Sammelbestellung für die diesjährigen Adventskalender vorbeigebracht. Ich habe gleich ein bisschen geblättert (natürlich nicht alles, sonst wirds ja im Advent langweilig) und diesen Spruch von Elias Canetti entdeckt.

Und um Euch weiteres nicht vorzuenthalten, mache ich hier ein bisschen Werbung für diesen Kalender:



Kann ich wirklich empfehlen!

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Der Sensor für Lauflahme oder: Die Technisierung des Schwitzens

Wenigstens 16 Millionen Deutsche begeben sich mehr oder weniger regelmäßig in weniger oder mehr sportlichem Dress auf die Piste. Um Kondition zu bewahren, Stress abzubauen, Fett zu verlieren, Muskeln zu gewinnen, den Kopf frei zu kriegen. Oder einfach um die Zeit totzuschlagen, wer weiß?. Joggen nennt sich das dann.
Für all diejenigen, denen ein Computerarbeitsplatz oder zumindest das Gefutzel mit Technik bisher lieber war als das scheinbar hirnlose Gerenne um den Teich, gibt es seit ca. 3 Jahren eine geeignete Kombination: Der IPod Sensor.
Was durchaus keine Neuheit mehr ist, und vielleicht auch deshalb inzwischen bezahlbar (Das Zusatzgerät zum Ipod Nano der 1.,2.,3. oder 4. Generation kostet zwischen 25 und 30 Euro) habe nun endlich auch ich ausprobiert und will deshalb hier meinen kleinen persönlichen Testbericht veröffentlichen:

Erstmal nur geborgt habe ich dieses Teil und gestern nach kurzen Testläufen ca. eine Stunde lang ausprobiert.
Zunächst mal ist die Gerätschaft klein aber fein: Die Verpackung kommt dennoch pompös daher: Ganze 42mal so groß wie der brauchbare Inhalt ist die edle Apple-Kiste, in der sich der Sensor und der Empfänger befindet.
Ohne Zusatzinstallationen erkennt mein IPod das neuerliche Anhängsel und offenbart mir sogleich einen weiteren bisher verborgenen Menüpunkt: Nike+Ipod. Hier finden sich diverse Untermenüs zum Einstellen und Aktivieren des Senders, der wohlgemerkt am Schuh angebracht wird.
Wer richtig Geld ausgeben will, kann sich ein paar sonders präparierte Nike Air+ -Schuhe kaufen, denn da findet sich unter der Sohle eigens ein Fach für den kleinen ovalen Sender.

Wer Geld sparen will, macht's so wie ich und klebt sich das Teil auf den Schuhspann unter die Schnürsenkel. Dann allerdings ist eine Kalibrierung ratsam, die aber unkompliziert vonstatten geht und zu weiteren Testläufen animiert.

Nun zur Funktion des Gerätes: Der Sensor im oder am Schuh misst den Schritttakt und auf geheimnisvolle Weise die Auftrittsstärke und Frequenz der Schritte und übermittelt das Signal drahtlos an den Empfänger, der daraus nicht nur Strecke und Geschwindigkeit, sondern auch gleich detaillierte Trainingswerte errechnet.
Mittels eines Online-Accounts bei Nike+ kann man sich den Trainingsverlauf ansehen, Geschwindigkeiten punktgenau ablesen und Verbesserungen anschaulich anzeigen lassen. Das vorher eingestellte Körpergewicht hilft dem Gerät bei der Berechnung des Kalorienverbrauches.

Mich interessierte zunächst nur die Handhabbarkeit beim Laufen selbst.
Hier erfreute mich schon der Start. Man wählt den Laufmodus (Kalorien, Strecke oder Zeit - jeweils Vorgaben oder frei gewählt), im Anschluss die selbst gestaltete Playliste des Mp3-Players und los gehts. Schön ist, dass man im Gegensatz zur IPod-internen Stoppuhr die Lautstärke auch ohne Rückkehr ins Play-Menü ändern kann und der aktuelle Titel parallel zur Geschwindigkeit, zur Gesamtstrecke und zur Zeit angezeigt wird.

Während des Laufens kann man sich jederzeit per einfachem Tastendruck über die zurückgelegte Strecke, die Zeit und die aktuelle Geschwindigkeit informieren lassen. Wahlweise Mann oder Frau gibt eine akkustische Meldung direkt ins Ohr.

Außerdem informiert dieselbe Stimme regelmäßig über den Zwischenstand des Trainings. Aller 1 km bekommt man akkustisches Feedback, ab der Hälfte der Strecke verrät die Stimme, wieviel Weg noch zurückzulegen ist bis zum Trainingsziel. Wer möchte, kann außerdem einen "Power-Song" voreinstellen, irgendein schneller Beat also, den man dann per Tastendruck in den müden Phasen des Laufens aktivieren kann um sich selbst anzutreiben.

Am Ende der vorgewählten Strecke wird schließlich gratuliert und das Ergebnis des Trainings verkündet (Strecke, Zeit, Kalorien usw.). Nun kann man den aktuellen Lauf beenden oder einfach weiterlaufen.

Der Eindruck von gestern war durchaus positiv. Auf wundersame Weise wirkte die anonyme Dame durchaus motivierend und trieb mich gleich 5 Runden um den Zwickauer Schwanenteich. 9 km in knapp 50 Minuten ist bei meinem bisherigen Trainingsintervall dann gar keine so üble Zeit.

Mein Fazit: Wer so wie ich gern ein bisschen mehr Elektronik mit sich rumschleppt als unbedingt nötig und einen gewissen Ehrgeiz an den Tag legt, kann mit dem Gerät gut was anfangen. Es ist einfach zu bedienen, bietet umfangreiche Informationen zum Training und motiviert wie ich finde zum Weiterlaufen. Aber erst morgen wieder...

Donnerstag, 9. Oktober 2008

damit der Laden mal in Schwung kommt

look here: KLICK

oder hier: KLICK

und besuch uns mal


Mittwoch, 8. Oktober 2008

Ich habe keine Aktien

... und das ist wahrscheinlich auch der einzige Grund, warum die Finanzkrise - zumindet bis heute - mental ziemlich an mir vorübergegangen ist.
Gefragt habe ich mich allerdings, wo das ganze verlorene Geld eigentlich nun hin ist. Denn alles was man gewöhnlich verliert, löst sich doch nicht wirklich in Luft auf, sondert verschwindet einfach nur insofern, dass man es selbst aus den Augen und aus den Händen verliert. Aber es ist da. Nur eben neuerdings woanders.

Demzufolge hat eine Finanzkrise auch Gewinner, und zwar gewaltige. Recht knapp und übersichtlich informiert wird man zu diesem Sachverhalt in der Mediathek des ZDF, nämlich HIER.
Und sieh mal an, es gibt da Zocker, zum Beispiel einen gewissen John Paulson, der mit seinen paar Fonds gleichmal ein Plus von 2,7 Milliarden einstreicht. Und welch ein mildtätiger Gewinner das doch ist: Er spendete satte 15 Millionen (das sind immerhin 0,55 Prozent!) an eine "Organisation, die sich um die Opfer der Kreditkrise kümmert".
Gewinnen werden auch die Börsen selbst, die letztlich an jedem Umsatz, egal in welche Richtung, verdienen. Im Übrigen auch am Kaffee und Baldriantee, der in den letzten Tagen wohl hektoliterweise geflossen sein muss. Schließlich muss auch das teure Parkett bezahlt sein.
Und dass es der Börse selbst, auch wenn fälschlicherweise von "Börsenkrisen" die Rede ist, immer gut geht, mag dann wohl auch der Grund dafür sein, dass Börsenberichterstatter immer (noch) gute Laune haben.