jetzt werd ich doch mal wieder was sagen. Auf Dauer macht zuviel Schweigen ja auch ein bisschen depressiv...
habe das Wochenende jedenfalls sehr schön verbracht. Freitagabend war ökumenischer Jugendabend in Planitz. Sehr nette Gespräche und gute Atmosphäre. Wenn auch von den Planitzer Jugendlichen ein paar mehr Leute da gewesen wären, hätte das allerdings auch ei´nen gewissen Reiz gehabt :o(
Am Samstagnachmittag war Familiencafé (Eltern und Familien unserer Gemeinde werden zum Kaffee & anschließenden thematischen Teil eingeladen) und ich hab mit Almut eine wunderbare Länderreise für die Kids vorbereitet. Das war viel Aufwand, aber dann auch ein rechter Gaudi. Krümelmonster Egon, der auf dem Zeltplatz von Potschappel eine Handvoll andersartiger Kinder getroffen hat, berichtete von seinen neuen internationalen Freunden und auf diese Weise erkundeten wir einige Besonderheiten von Mexiko, Australien, China, Tansania und Griechenland.
Gestern vormittag war Familiengottesdienst in Schönfels zum Erntedankfest. Kleine Mitmachaktionen für große und kleine machten das Programm recht bunt und dem Feedback nach war die Veranstaltung recht nett. Gestern abend war TATORT (Sozialdramatisches) bei Freunden angesagt, zuvor aber inszenierte ich die Vertickung meines alten Laptops, siehe HIER. Für Blogleser würde ich das Porto erlassen ;o)
Und heute... heute ist TüV fürs Auto, hoffe ich. Vorbereitung diverser Veranstaltungen, Kinderkirche, Aufräumen. Mein Arbeitszimmer sieht nach all den materialaufwändigen Veranstaltungen etwas beräumungsbedürftig aus. Und nach all den Objektivitäten werde ich hoffentlich auch Zeit und Ruhe finden, ein paar Gedanken zu sortieren...
Bleibt behütet, godblessyoutooooo!
Montag, 5. Oktober 2009
Montag, 21. September 2009
Montag, 14. September 2009
as good as possible
...wobei die Betonung eindeutig auf dem 2. Teil der Phrase liegt.
Wie`s aussieht, bin ich immer noch in Zwickau und versuche gerade, an und in meiner Arbeit halbwegs klarzukommen. Ein Blick auf meinen Schreibtisch verrät, dass Aufräumen immer noch nicht zu meinen favorit tasks gehört, aber dass die Atmosphäre doch irgendwie ein erträgliches Bild ergibt. So ähnlich ist es schließlich auch wirklich.
Die ganzen Kindergruppen, seit diesem Schuljahr 5 statt 3, sind nun wieder voll angelaufen und alles in allem haben wir gemeinsam gut Spaß und versuchen uns in allem gegenseitig ein wenig zu erziehen. Ich versuche den Kids nahezubringen, dass es doch ganz nett wäre, zwischendurch mal 30 Sekunden jemand anderem als sich selbst zuzuhören, die Kids bringen mir derweil bei, was es heißt, Geduld, Langmut und Liebe in einen akzeptablem Mix vorzuleben. Was kann man mehr erwarten...
Rückbezugs eines letzten Eintrages hier folgende Neuigkeiten: Fürs Auto ist das Messinstrument nun bestellt, bezahlt und geliefert, aber noch nicht eingebaut (siehe Bild). Betreffs angedeuteter Analogien habe ich ähnliche Hoffnungen, dass die Instrumente wieder in Ordnung kommen.
Fürs Auto habe ich auch neue Sommerreifen bestellt und bezahlt, damit das wenig gewordene Profil mir oder Almut oder uns beiden nicht irgendwann einen ungewollten Abstecher ins Abseits beschert.
Die Analogiebildung wage ich hier nicht auszuformulieren, getraue mich aber immerhin anzumerken, dass es dabei auf High Speed absolut nicht ankommt.
Haraka haraka haina baraka... (kiswahili) Eile hat keinen Segen! Das hatte ich schon einmal vor 6 Jahren halbwegs mühselig lernen müssen und werde mich nun wieder öfters daran erinnern.
Wer jetzt nur Bahnhof versteht, der gehabe sich wohl und schaue doch demnächst mal wieder rein. Sehr gern auch live und in Farbe: 3. Etage links!
Wie`s aussieht, bin ich immer noch in Zwickau und versuche gerade, an und in meiner Arbeit halbwegs klarzukommen. Ein Blick auf meinen Schreibtisch verrät, dass Aufräumen immer noch nicht zu meinen favorit tasks gehört, aber dass die Atmosphäre doch irgendwie ein erträgliches Bild ergibt. So ähnlich ist es schließlich auch wirklich.Die ganzen Kindergruppen, seit diesem Schuljahr 5 statt 3, sind nun wieder voll angelaufen und alles in allem haben wir gemeinsam gut Spaß und versuchen uns in allem gegenseitig ein wenig zu erziehen. Ich versuche den Kids nahezubringen, dass es doch ganz nett wäre, zwischendurch mal 30 Sekunden jemand anderem als sich selbst zuzuhören, die Kids bringen mir derweil bei, was es heißt, Geduld, Langmut und Liebe in einen akzeptablem Mix vorzuleben. Was kann man mehr erwarten...
Fürs Auto habe ich auch neue Sommerreifen bestellt und bezahlt, damit das wenig gewordene Profil mir oder Almut oder uns beiden nicht irgendwann einen ungewollten Abstecher ins Abseits beschert.
Die Analogiebildung wage ich hier nicht auszuformulieren, getraue mich aber immerhin anzumerken, dass es dabei auf High Speed absolut nicht ankommt.
Haraka haraka haina baraka... (kiswahili) Eile hat keinen Segen! Das hatte ich schon einmal vor 6 Jahren halbwegs mühselig lernen müssen und werde mich nun wieder öfters daran erinnern.
Wer jetzt nur Bahnhof versteht, der gehabe sich wohl und schaue doch demnächst mal wieder rein. Sehr gern auch live und in Farbe: 3. Etage links!
Dienstag, 8. September 2009
Träumereien
weil es euch so gut gefällt... hab ich das hier noch reingestellt :o)
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Freitag, 4. September 2009
Donnerstag, 20. August 2009
Unglaubliche Hitze
Hitze Hitze Hitze. Regungslos sitze ich am Schreibtisch und starre auf das Thermometer. Schattig ist es, aber warm. Nein heiß!!!, sollte man sagen.
30,7 Grad Celsius auf Bauchnabelhöhe, 31,2 Grad Celsius auf Kopfhöhe. Die Tendenz verleitet dazu, sich auf dem Fußboden auszustrecken und sich für den Rest des Tages nicht mehr zu bewegen.
Stattdessen mache ich mir kalte Milchshakes (3x Hoch auf Kirsten&Uwes Hochzeitsgeschenk!), heiße Gedanken und suche nach Auto-Ersatzteilen wie diesem:
Neuerdings verabschiedet sich vor oder während der Fahrt nämlich immer öfter unser Hilfsmittel zur Bestimmung der aktuellen Geschwindigkeit. Und da die beiden regelmäßigsten Fahrer/innen des grünen Gefährts eine latente Leidenschaft zur Raserei haben, wäre es hilfreich, wenn weitere teure Schwarzweißfotos durch Austausch fahrzeuginterner Instrumente vermieden werden könnten.
Und vorwärts geht es. Auch im Leben und in unserer kleinen Familie, wobei letzteres nicht als zahlenmäßige Tendenz missverstanden werden darf (!!!).
Ich bin froh, dass wir wieder eine fahrbare Straße gefunden haben, die nicht in eine Sackgasse führt, sondern ganz im Gegenteil, in absehbarer Zeit eine ganze Menge Kreuzungen, Wendeschleifen, Abfahrten, Auffahrten, vielleicht auch das eine oder andere Stopp- oder Achtung-Vorfahrt-Schild erwarten lässt, so dass unser Orientierungssinn mit und ohne Navi gefragt ist.
Dass dafür zumindest ungefähr klar sein muss, wo es eigentlich hingehen soll, ist ein nicht zu vernachlässigender Gedanke, der im globalen Sinne deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Adresseingabe im Tomtom. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Jetzt erstmal die Messinstrumente in Ordnung bringen und dann gehts mit angemessener Geschwindigkeit weiter.
godblessyoutooooo!
30,7 Grad Celsius auf Bauchnabelhöhe, 31,2 Grad Celsius auf Kopfhöhe. Die Tendenz verleitet dazu, sich auf dem Fußboden auszustrecken und sich für den Rest des Tages nicht mehr zu bewegen.
Stattdessen mache ich mir kalte Milchshakes (3x Hoch auf Kirsten&Uwes Hochzeitsgeschenk!), heiße Gedanken und suche nach Auto-Ersatzteilen wie diesem:
Neuerdings verabschiedet sich vor oder während der Fahrt nämlich immer öfter unser Hilfsmittel zur Bestimmung der aktuellen Geschwindigkeit. Und da die beiden regelmäßigsten Fahrer/innen des grünen Gefährts eine latente Leidenschaft zur Raserei haben, wäre es hilfreich, wenn weitere teure Schwarzweißfotos durch Austausch fahrzeuginterner Instrumente vermieden werden könnten.
Und vorwärts geht es. Auch im Leben und in unserer kleinen Familie, wobei letzteres nicht als zahlenmäßige Tendenz missverstanden werden darf (!!!).
Ich bin froh, dass wir wieder eine fahrbare Straße gefunden haben, die nicht in eine Sackgasse führt, sondern ganz im Gegenteil, in absehbarer Zeit eine ganze Menge Kreuzungen, Wendeschleifen, Abfahrten, Auffahrten, vielleicht auch das eine oder andere Stopp- oder Achtung-Vorfahrt-Schild erwarten lässt, so dass unser Orientierungssinn mit und ohne Navi gefragt ist.
Dass dafür zumindest ungefähr klar sein muss, wo es eigentlich hingehen soll, ist ein nicht zu vernachlässigender Gedanke, der im globalen Sinne deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Adresseingabe im Tomtom. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Jetzt erstmal die Messinstrumente in Ordnung bringen und dann gehts mit angemessener Geschwindigkeit weiter.
godblessyoutooooo!
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Montag, 9. März 2009
Ich bin runterladbar
schalom ihr lieben Leserinnen und außen. Wollt ihr Hörer werden? Die Predigt des letzten Sonntages kann man runterladen von unserer Gemeindehomepage http://www.friedenskirche-zwickau.de/Zwickau/index.htm.
(rechte Spalte, Sonntag, 8. März 2009 --> Rechtsklick, Speichern unter...)
Comments welcome!
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Donnerstag, 26. Februar 2009
Brief statt Bier
Tag 2 und ich halte tapfer durch.
Was bisher keine Kunst war. Jedenfalls habe ich nun auch eine zweite Fastenaktion reanimiert, nämlich, irgendwelchen Leuten Karten zu schreiben. Jeden Tag eine.
Ob meine poetischen Ergüsse letztlich ein gutes Feierabendbierchen ersetzen können, weiß ich noch nicht, aber einen Versuch ist es ja wert.
Damit auch die Blogleserschaft was von der Aktion hat, dürfen per Kommentar Adressen oder ähnliches eingetragen werden und ich schreibe EUCH! Ja, echt!!! Sogar Dir, Katja *lol*
Also los gehts. Vielleicht steckt es ja an.
Falls irgenjemand eine Fastenaktion plant, in der es darum geht, anderen Menschen Dinge von ihrer Amazon-Wunschliste zu schenken - da würde dann ICH mich anmelden. Meine Liste findet Ihr <--- links. ;o)
Bleibt behütet!
Was bisher keine Kunst war. Jedenfalls habe ich nun auch eine zweite Fastenaktion reanimiert, nämlich, irgendwelchen Leuten Karten zu schreiben. Jeden Tag eine.
Ob meine poetischen Ergüsse letztlich ein gutes Feierabendbierchen ersetzen können, weiß ich noch nicht, aber einen Versuch ist es ja wert.
Damit auch die Blogleserschaft was von der Aktion hat, dürfen per Kommentar Adressen oder ähnliches eingetragen werden und ich schreibe EUCH! Ja, echt!!! Sogar Dir, Katja *lol*
Also los gehts. Vielleicht steckt es ja an.
Falls irgenjemand eine Fastenaktion plant, in der es darum geht, anderen Menschen Dinge von ihrer Amazon-Wunschliste zu schenken - da würde dann ICH mich anmelden. Meine Liste findet Ihr <--- links. ;o)
Bleibt behütet!
Mittwoch, 25. Februar 2009
Aschermittwoch und Bier im Sonderangebot
Da hatte ich nun die großartige und möglicherweise auch mutige Idee, die diesjährige Fastenzeit mal ohne Bier um die Runden zu bringen und die noch größerartige Idee, den verlockenden Bierkasten unter dem Kühlschrank durch einen gleichgroßen Kasten Bionade zu ersetzen. Ich also bei Globus vorbeigetigert... und muss entdecken: mein Lieblingsbier WICKÜLER ist im Sonderangebot!
Eeeeeeh, 6,50 Euro der Kasten!!! (das is bald billiger als die Sterni-Plärre)
Echtes Dilemma!!!!
Also was getan? Bionadenkasten gekauft.... Wickülerkasten gekauft. Bionadenkasten unter den Kühlschrank, Wickülerkasten in den Keller. Schließlich faste ich ja keine Sonderangebote!
Außerdem heute meine kleinen Wilden in der Kinderkirche empfangen wollen. Den halben Tag geschwitzt und sonstwas ausgedacht, fiebernd zur Kirche gefahren. Und???
Die drei allergrößten Chaoten, die ich beim Programm-ieren besonderes im Blick hatte, sind nicht da!!
Mischung zwischen Ärger und Freude: Die Stunde hat so in jedem Fall funktioniert, aber ich weiß nicht, ob die 3 Räuber auch ins Konzept gepasst hätten und auch für sie das passende gewesen wäre.
Übrigens: Erstaunt war ich, wie schwer es den Kindern zum Schluss fiel, sich etwas einfallen zu lassen, wie sie ihren Eltern oder Geschwistern eine Freude machen könnten. Sie müssen ja nicht wie Jesus bei seinen Freunden mit der Fußwaschschüssel und einer Schürze antanzen, aber IRGENDETWAS sollte einem doch schon in den Sinn kommen, oder??
Eeeeeeh, 6,50 Euro der Kasten!!! (das is bald billiger als die Sterni-Plärre)
Echtes Dilemma!!!!
Also was getan? Bionadenkasten gekauft.... Wickülerkasten gekauft. Bionadenkasten unter den Kühlschrank, Wickülerkasten in den Keller. Schließlich faste ich ja keine Sonderangebote!
Außerdem heute meine kleinen Wilden in der Kinderkirche empfangen wollen. Den halben Tag geschwitzt und sonstwas ausgedacht, fiebernd zur Kirche gefahren. Und???
Die drei allergrößten Chaoten, die ich beim Programm-ieren besonderes im Blick hatte, sind nicht da!!
Mischung zwischen Ärger und Freude: Die Stunde hat so in jedem Fall funktioniert, aber ich weiß nicht, ob die 3 Räuber auch ins Konzept gepasst hätten und auch für sie das passende gewesen wäre.
Übrigens: Erstaunt war ich, wie schwer es den Kindern zum Schluss fiel, sich etwas einfallen zu lassen, wie sie ihren Eltern oder Geschwistern eine Freude machen könnten. Sie müssen ja nicht wie Jesus bei seinen Freunden mit der Fußwaschschüssel und einer Schürze antanzen, aber IRGENDETWAS sollte einem doch schon in den Sinn kommen, oder??
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Donnerstag, 19. Februar 2009
Gedankenwirrwarr
Wie schon mehrfach mündlich und etwas seltener auch schriftlich bemerkt, ist nicht jede Denkung und Ideesamkeit dazu geeignet, hier veröffentlicht zu werden.
Während ich sonst eher ein Mensch der Gegenwart bin (bei meinem siebförmigen Gedächtnis bleibt auch kaum etwas anderes übrig, haha) hat mich in den vergangenen Tagen eher die Zukunft beschäftigt.
Wo der Weg so hingeht, was ich will, wo Gott mich braucht... auch, wo ich gebraucht werden will. Manche Ideen sind ziemlich anstrengend und nicht jeder Anlass, darüber nachzudenken ist gleichermaßen erfreulich.
Nebenbei beschäftigt mich passenderweise eine Predigt zu Markus 8, 31-38. Ein Text, der Jesus als einen Typen in den Mittelpunkt stellt, der nur auf das Kreuz hin lebt, ja der geboren zu sein scheint, um zu leiden und damit das Leid zu überwinden. Wir sollen ihm das nachtun - heureka, wenn wir uns seine disciples und Nachfolger nennen wollen. Eine krasse Forderung!
Bin wie immer noch nicht fertig (ist ja auch erst Donnerstag), aber die Konsequenz des Textes ist doch erstmal recht... radikal.
Während ich sonst eher ein Mensch der Gegenwart bin (bei meinem siebförmigen Gedächtnis bleibt auch kaum etwas anderes übrig, haha) hat mich in den vergangenen Tagen eher die Zukunft beschäftigt.
Wo der Weg so hingeht, was ich will, wo Gott mich braucht... auch, wo ich gebraucht werden will. Manche Ideen sind ziemlich anstrengend und nicht jeder Anlass, darüber nachzudenken ist gleichermaßen erfreulich.
Nebenbei beschäftigt mich passenderweise eine Predigt zu Markus 8, 31-38. Ein Text, der Jesus als einen Typen in den Mittelpunkt stellt, der nur auf das Kreuz hin lebt, ja der geboren zu sein scheint, um zu leiden und damit das Leid zu überwinden. Wir sollen ihm das nachtun - heureka, wenn wir uns seine disciples und Nachfolger nennen wollen. Eine krasse Forderung!
Bin wie immer noch nicht fertig (ist ja auch erst Donnerstag), aber die Konsequenz des Textes ist doch erstmal recht... radikal.
Montag, 26. Januar 2009
Endlich...!
Gleich ein paar "Endlichs..." erfüllen sich heute.
Endlich mach ich hier mal wieder einen Eintrag!
Endlich hab ich meine Laufschuhe mal wieder benutzt!
Endlich habe ich meine Geburtsurkunde wieder!
Endlich ... ist auch die Zeit der Twenties, aber das hat noch zwei drei Tage...
Im Einzelnen: Zum Eintrag an sich ist wohl nichts weiter zu sagen, außer dass mich eine gewisse Blog-Lethargie befallen zu haben scheint, die alle meine Erlebnisse entweder zu schnell in Vergessenheit geraten ließ oder aber als des Bloggens nicht würdig qualifizieren ließ. Dass letzteres im Einzelnen sicherlich der Unwahrheit entspricht, wollen wir hier nicht weiter ausdiskutieren.
Endlich war ich mal wieder joggen! Nachdem der Frost mich zuletzt erschaudern und bis auf weiteres lauf-faul werden ließ, habe ich heute das erste Mal seit langem wieder den Zwickauer Schwanenteich umrundet und dann auch gleich die üblichen fünfmal. Dass meine Zeit nicht wirklich schlechter als die letzte ist, zeigt letztlich nur, dass noch Potentiale rauszuholen sind.
Ein bisschen bescheiden wars heute trotzdem: die Kälte war zwar auszuhalten, aber die Wege wenigstens zur Hälfte überfroren und wenig gestreut, währenddessen mein Schuhprofil sich zuverlässig und kontinuierlich in eine glatte Oberfläche verwandelt hatte. Ätz.
Endlich habe ich ein paar Dokumente wieder, die ich noch gar nicht vermisst hatte!
Hat mich doch kurz nach 3 eine Dame aus der Kinderbibliothek angerufen, wo ich zuletzt im Oktober 2008 Bücher für die Kindergruppen ausgeliehen hatte.
Ein Mädchen hätte gerade ein Buch zurückgegeben und darin meine Geburtsurkunde gefunden!
Wie gesagt, vermisst hatte ich den einzigen schriftlichen Nachweis meiner Menschwerdung, genausowenig wie die ebenfalls enthaltene Tauf- und Konfirmationsurkunde noch nicht. Aber würde ich sie denn einmal suchen, so wäre die Kinderbibliothek wohl der so ziemlich letzte Ort gewesen, wo ich nachgefragt hatte. Jedenfalls hatte mein Vater mir die Dokumente im Herbst letzten Jahres übergeben und ich muss sie wohl zum Transport und Knickschutz in eins der Bücher gelegt haben, wo sie dann ein wenig in Vergessenheit gerieten. Verrückt verrückt! Aber so kann ich sagen, dass zumindest für einige Monate, in denen meine Existenz nach deutschem Recht allerdings als ungesichert gelten muss, meine Schriftstücke einen Platz in der Bibliothek gefunden haben. Wer weiß, wann das zum nächsten Mal passiert?
Endlich... ist wie gesagt auch die Zeit der wilden Zwanziger, auf die aber ohne auch nur eine Sekunde der Unterbrechung die wilden Dreißiger folgen.
Dieses sagenhafte Event bedarf der reflektierten Auseinandersetzung, weshalb hiermit als "Blog-Leser-Bonus folgende Information verbreitet wird:

Da die Therapieplätze nicht nur begrenzt, sondern auch teuer sind, wird um vorherige Rückmeldung gebeten. Alle Krankenkassen werden akzeptiert!
So denn, Schi heil, liebe Freunde. Es verbleibt wie immer herzlich grüßend Euer Philipp
godblessyoutooooo!
Endlich mach ich hier mal wieder einen Eintrag!
Endlich hab ich meine Laufschuhe mal wieder benutzt!
Endlich habe ich meine Geburtsurkunde wieder!
Endlich ... ist auch die Zeit der Twenties, aber das hat noch zwei drei Tage...
Im Einzelnen: Zum Eintrag an sich ist wohl nichts weiter zu sagen, außer dass mich eine gewisse Blog-Lethargie befallen zu haben scheint, die alle meine Erlebnisse entweder zu schnell in Vergessenheit geraten ließ oder aber als des Bloggens nicht würdig qualifizieren ließ. Dass letzteres im Einzelnen sicherlich der Unwahrheit entspricht, wollen wir hier nicht weiter ausdiskutieren.
Endlich war ich mal wieder joggen! Nachdem der Frost mich zuletzt erschaudern und bis auf weiteres lauf-faul werden ließ, habe ich heute das erste Mal seit langem wieder den Zwickauer Schwanenteich umrundet und dann auch gleich die üblichen fünfmal. Dass meine Zeit nicht wirklich schlechter als die letzte ist, zeigt letztlich nur, dass noch Potentiale rauszuholen sind.
Ein bisschen bescheiden wars heute trotzdem: die Kälte war zwar auszuhalten, aber die Wege wenigstens zur Hälfte überfroren und wenig gestreut, währenddessen mein Schuhprofil sich zuverlässig und kontinuierlich in eine glatte Oberfläche verwandelt hatte. Ätz.
Endlich habe ich ein paar Dokumente wieder, die ich noch gar nicht vermisst hatte!
Hat mich doch kurz nach 3 eine Dame aus der Kinderbibliothek angerufen, wo ich zuletzt im Oktober 2008 Bücher für die Kindergruppen ausgeliehen hatte.
Ein Mädchen hätte gerade ein Buch zurückgegeben und darin meine Geburtsurkunde gefunden!
Wie gesagt, vermisst hatte ich den einzigen schriftlichen Nachweis meiner Menschwerdung, genausowenig wie die ebenfalls enthaltene Tauf- und Konfirmationsurkunde noch nicht. Aber würde ich sie denn einmal suchen, so wäre die Kinderbibliothek wohl der so ziemlich letzte Ort gewesen, wo ich nachgefragt hatte. Jedenfalls hatte mein Vater mir die Dokumente im Herbst letzten Jahres übergeben und ich muss sie wohl zum Transport und Knickschutz in eins der Bücher gelegt haben, wo sie dann ein wenig in Vergessenheit gerieten. Verrückt verrückt! Aber so kann ich sagen, dass zumindest für einige Monate, in denen meine Existenz nach deutschem Recht allerdings als ungesichert gelten muss, meine Schriftstücke einen Platz in der Bibliothek gefunden haben. Wer weiß, wann das zum nächsten Mal passiert?
Endlich... ist wie gesagt auch die Zeit der wilden Zwanziger, auf die aber ohne auch nur eine Sekunde der Unterbrechung die wilden Dreißiger folgen.
Dieses sagenhafte Event bedarf der reflektierten Auseinandersetzung, weshalb hiermit als "Blog-Leser-Bonus folgende Information verbreitet wird:

Da die Therapieplätze nicht nur begrenzt, sondern auch teuer sind, wird um vorherige Rückmeldung gebeten. Alle Krankenkassen werden akzeptiert!
So denn, Schi heil, liebe Freunde. Es verbleibt wie immer herzlich grüßend Euer Philipp
godblessyoutooooo!
Freitag, 9. Januar 2009
Dienstag, 9. Dezember 2008
Laufen macht die Rübe frei
Wie zu erwarten war, habe ich mir inzwischen so ein lustiges IPod Sport Kit gekauft und trabe nun regelmäßig (mal mehr mal weniger) hoch motiviert um den Zwickauer Schwanenteich.
Um mich selbst ein bisschen anzuspornen - öffentlicher Druck und so- habe ich eine neue Kategorie in der Sidebar eingerichtet, wo man meine Fort- oder Rückschritte verfolgen kann ;o)
Eigentlich suche ich noch nach Laufkollegen, die ein ähnliches Tempo auf die Beine bekommen. Falls unter den werten Lesern mal jemand aus der Nähe kommen sollte.... Vielleicht schaffe ich ja doch irgendwann mal einen Halbmarathon?
Hatte außerdem- unterwegs, wo sonst- die Idee, wir könnten doch für die Gemeinde oder ne Jugendgruppe oder unsere Arbeit mit Kindern irgendwann mal einen Benefizlauf veranstalten. Also: Wir suchen nach Sponsoren, tragen deren Werbung spazieren, veranstalten einen kleinen lokalen Medienrummel und einen dazugehörigen Wettkampf. Und jeder Sponsor verpflichtet sich, für jede zurückgelegte Runde eines oder mehrerer Läufer einen bestimmten Geldbetrag zu spenden.
Fehlen dann nur noch ein paar Läufer, die mitmachen...
In Borna, meinem derzeitigen Elternhaus ist eine ganz ähnliche Aktion, allerdings weniger gemeinnützig, als "Zwiebellauf" bekannt. Find ich witzig.
Um mich selbst ein bisschen anzuspornen - öffentlicher Druck und so- habe ich eine neue Kategorie in der Sidebar eingerichtet, wo man meine Fort- oder Rückschritte verfolgen kann ;o)
Eigentlich suche ich noch nach Laufkollegen, die ein ähnliches Tempo auf die Beine bekommen. Falls unter den werten Lesern mal jemand aus der Nähe kommen sollte.... Vielleicht schaffe ich ja doch irgendwann mal einen Halbmarathon?
Hatte außerdem- unterwegs, wo sonst- die Idee, wir könnten doch für die Gemeinde oder ne Jugendgruppe oder unsere Arbeit mit Kindern irgendwann mal einen Benefizlauf veranstalten. Also: Wir suchen nach Sponsoren, tragen deren Werbung spazieren, veranstalten einen kleinen lokalen Medienrummel und einen dazugehörigen Wettkampf. Und jeder Sponsor verpflichtet sich, für jede zurückgelegte Runde eines oder mehrerer Läufer einen bestimmten Geldbetrag zu spenden.
Fehlen dann nur noch ein paar Läufer, die mitmachen...
In Borna, meinem derzeitigen Elternhaus ist eine ganz ähnliche Aktion, allerdings weniger gemeinnützig, als "Zwiebellauf" bekannt. Find ich witzig.
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Montag, 8. Dezember 2008
Dienstag, 2. Dezember 2008
Deutschland hat die Pocken!
Das könnte man zumindest denken, wenn wenn man sich das aktuelle Karten-Overlay meines Blogs für die letzten beiden Monate ansieht.
So toll dieses Tool auch ist, umso mehr grüble ich doch darüber nach, wer denn diese absichtlichen und zufälligen Leser wohl alle sein mögen????
Also, wenn sich jemand bekennen möchte, dass er zb. in Xanten, Trier oder Oldenburg auf meine Seite geraten ist, lasst doch mal einen Kommentar da ;o)

Ansonsten ist bei mir grad ziemliche Ruhe eingekehrt, obwohl ich mir gerade über Lärm und Krawall Gedanken mache, denn das ist das Thema unseres Jugendtreffs in Planitz am Freitag.
Vielleicht später noch ein paar Sätze dazu.
Grüße, und bleibt behütet!
So toll dieses Tool auch ist, umso mehr grüble ich doch darüber nach, wer denn diese absichtlichen und zufälligen Leser wohl alle sein mögen????
Also, wenn sich jemand bekennen möchte, dass er zb. in Xanten, Trier oder Oldenburg auf meine Seite geraten ist, lasst doch mal einen Kommentar da ;o)

Ansonsten ist bei mir grad ziemliche Ruhe eingekehrt, obwohl ich mir gerade über Lärm und Krawall Gedanken mache, denn das ist das Thema unseres Jugendtreffs in Planitz am Freitag.
Vielleicht später noch ein paar Sätze dazu.
Grüße, und bleibt behütet!
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